07-04-00 – Ressourcen & Kreisläufe
- Nationale Kreislaufwirtschaft als staatliches und gesellschaftliches Leitprinzip
- Gemeinden müssen funktionierende Recycling-, Rücknahme- und Wiederverwertungssysteme betreiben
- Umweltschädliche oder nicht-recyclingfähige Materialien werden über hohe Materialsteuern reguliert
- Gemeinden dürfen strengere lokale Regeln für Recycling und Ressourcennutzung erlassen
- Kreislaufwirtschaft wird gemeinsam von Staat und Privat getragen
- Rückverfolgbarkeit für umweltschädliche Materialien ist verpflichtend
- Reparaturfähigkeit von Produkten ist gesetzlich vorgeschrieben
- Reparatur vor Neukauf ist gesetzlicher Vorrang
- Fair-Use-Points sind de-facto Standard; Gemeinden stellen Infrastruktur bereit
- Hersteller müssen verpflichtende Rücknahmesysteme betreiben
- Organische Abfälle werden grundsätzlich kompostiert oder energetisch verwertet
- Bürger dürfen eigene Kreislauf- und Recyclinginitiativen betreiben
- Kreislaufwissen und Materialkunde sind Teil des Schulunterrichts
- Staatliche Verwaltung arbeitet so weit wie möglich kreislauffähig
Schreibe einen Kommentar