07-07-00 – Landwirtschaft & Ernährungssysteme

  • Landwirtschaft ist national vollständig biologisch, ökologisch und regional ausgerichtet
  • Kleine und familiäre Betriebe werden strukturell bevorzugt (Flächensteuer, progressive Mehrwertsteuer)
  • Pestizide und Herbizide sind grundsätzlich verboten; große Notfallbestände existieren nur für Krisen
  • Bodenqualität wird nicht reguliert, da biologische Arbeitsweise dies automatisch sicherstellt
  • Alle Betriebe arbeiten ökologisch; dies ist landesweiter Standard
  • Tierhaltung ist flächengebunden (nur so viele Tiere wie der eigene Boden trägt)
  • Massentierhaltung ist vollständig verboten
  • Landwirtschaftliche Ausbildung ist nur bei Tierhaltung verpflichtend
  • Gemeinden dürfen strengere ökologische Regeln erlassen
  • Massenimporte nicht-standardkonformer Produkte sind verboten; Spezialitätenimporte erlaubt
  • Nationale Ernährungspolitik: gesund, lokal, saisonal
  • Ernährungskompetenz und Hauswirtschaft sind fixer Bestandteil der Schulausbildung
  • Staat hält strategische Lebensmittelreserven für Krisenfälle
  • Bürger dürfen grundsätzlich alles frei verkaufen (mit wenigen Sicherheitsausnahmen)
  • Volle Transparenz bei Lebensmitteln und besonders bei tierischen Produkten ist verpflichtend
  • Staatliche Lebensmittelkontrollen finden statt (ohne Subventionssystem)
  • Gentechnik ist in der Landwirtschaft verboten
  • Patentsaatgut und Abhängigkeitssysteme sind verboten
  • Dokumentation von Kreisläufen wird empfohlen und unterstützt, aber nicht verpflichtend
  • Preise entstehen durch freien Markt

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